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  Nachgefragt im Parlament

In diesem Bereich dreht sich alles um die inhaltliche Auseinandersetzung mit unseren Themen. Dabei soll nicht nur dargestellt werden, wofür der Verein steht, sondern wir wollen auch wissen, welche Meinung unsere Volksvertreter haben. So fragen wir direkt bei den Bundestagsabgeordneten nach und veröffentlichen ihre Antworten auf dieser Seite. Doch diese sollen nicht unkommentiert bleiben. Wir bitten Dich, mitzudiskutieren. Was denkst Du über dieses Thema im Allgemeinen? Was erwartest Du von unseren Abgeordneten und was hältst Du von ihren Antworten?

Viel SpaĂź beim Lesen und Debattieren!

   

Antworthäufigkeit (gesamt):

CDU
CSU
SPD
B90/Grüne
Die Linke
Sonstige

Sven Volmering

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Kurz und schmerzlos: Ich bin fĂĽr das Freihandelsabkommen mit den USA.

Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Sven Volmering

Aktualisiert am

2 Kommentare

  1. Ich kann Herrn Debus nur vollkommen beipflichten, den es ist schon mehr als merkwürdig, dass Abgeordneten das Wohlergehen der Wählerinnen undd Wähler so gleichgültig ist, dass sie sich nicht schämen das auch öffentlich zum Ausdruck zu bringen. Eine solche defekte Demokratieform wird keinen langen Bestand haben.

  2. wer heute in die Politik geht, will meist in erster Linie Geld scheffeln und Karriere machen. Gerade als junger Politiker darf man sich diese Chancen nicht durch unbequeme Gegenpositionen verderben. Wie die Sache moralisch aussieht und wer die Zeche für diesen und andere Kuhhändel zahlt, ist Nebensache. Willkommen im Bund der Egozentriker, Herr Volmering!

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  • Derzeit wird das hinter verschlossenen TĂĽren zwischen der EU und den USA verhandelte transatlantische Freihandelsabkommen TTIP (“Transatlantic Trade and Investment Partnership”) in der Ă–ffentlichkeit breit diskutiert. Es besteht groĂźe Besorgnis. Zumal nur ca. vier bis sieben Prozent des transatlantischen Handels mit Zöllen belastet sind, dĂĽrfte es bei dem Abkommen v.a. um den Abbau von sog. „nicht tarifären Handelshemmnissen“ gehen. Die Kritik richtet sich nun weniger gegen den freien Handel mit den USA an sich und auch nicht gegen das Bestreben, den Austausch auf einem „ebenen“ Spielfeld stattfinden zu lassen. Besorgnis besteht aber dahin gehend, dass – um das Spielfeld zu ebnen – europäische Umwelt-, Gesundheits- und Sozialstandards abgesenkt werden könnten. Beispielsweise lehnen fast 90 % der deutschen Verbraucher Nahrungsmittel ab, die unter Anwendung der Gentechnik erzeugt wurden. Es besteht die BefĂĽrchtung, dass u.a. die TĂĽren hierfĂĽr auch in Europa geöffnet werden, und zugleich die Kennzeichnungspflichten entsprechend locker gehandhabt werden.
    Ganzer Text: Freihandelsabkommen EU – USA


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