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Postwachstumsökonomie und die ökonomische Gretchenfrage

Allein zwischen 1960 und 2000 hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt (auf 6,12 Mrd. Menschen) und das globale Bruttoinlandsprodukt versechsfacht. Jeder Euro, jeder Dollar BIP zieht dabei eine energetische Schleifspur nach sich, erzeugt Abfall und benötigt Land und weitere Ressourcen.

Insbesondere seitdem Indien und China den nicht nachhaltigen westlichen Ökonomien in ihrer Entwicklung folgen, zeichnen sich die Grenzen des Wachstums deutlicher ab denn je. Sprachen Meadows et al. („Die Grenzen des Wachstums“) noch von „Peak Oil“, so ist heute auch die Rede von „Peak Soil“. Unabhängig davon, welchen Aspekt man nun betont: Der limitierende Faktor des Wachstums ist „Land“ – in dem weiten Verständnis der ökonomischen Klassiker.

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Freiwirtschaft kompakt

Mit einer Liquiditätsgebühr aus der Krise

Wer so verschuldet ist, dass er es nicht mal schafft die Zinsen auf seinen Kredit zu bezahlen, wird sich, wenn er nichts unternimmt, durch die Zinseszinsen immer weiter verschulden, bis zur Zahlungsunfähigkeit. Um das zu vermeiden gibt derzeit es nur zwei Strategien. Zum einen kann der Schuldner sich einschränken um mehr Geld für die Zinsen übrig zu haben. Zum anderen kann er versuchen seine Einnahmen zu erhöhen, z.B. durch mehr Arbeit. Wie die meisten Volkswirtschaften ist auch unsere überschuldet und so werden auch beide Strategien verfolgt um den Bankrott zu vermeiden.

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PPP – ein Angriff auf die Grundlagen der Demokratie?

Die CDU hat in der vergangenen Legislaturperiode eine radikale Privatisierungspolitik in Europa vertreten. Griechenland, Portugal und Spanien wurden unter der Federführung der von der deutschen Bundesregierung maßgeblich mitgesteuerten „Troika“ zu radikalen Privatisierungen gezwungen. Innerhalb der Landesgrenzen Deutschlands wurde Privatisierung insbesondere in Form der Public Private Partnership (PPP) betrieben.

Auch in den Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD stand die als modern geltende Privatisierungsform „Öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP)“ im Zentrum.1 Doch welche Folgen gehen eigentlich mit einer zunehmenden Privatisierung wichtiger Bereiche unserer Gesellschaft einher? Der folgende Artikel stellt in einer kompakten und aussagekräftigen Weise einmal dar, was eine Fortführung oder sogar Ausweitung der Privatisierung für unsere Demokratie bedeutet und was die bessere Alternative wäre.

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Ohne Weniger kein Mehr

Wer heute „grünes“ Wachstum propagiert, muss an mindestens zwei Wunder glauben: nämlich an die technische Entkopplung des Wohlstandes sowohl von ökologischen Schäden als auch von zunehmend knappen Ressourcen. Das trotz seiner Realitätsferne vorangetriebene Programm einer ökologischen Modernisierung beschwört überdies ein moralisches Problem herauf: Wie können wir das Schicksal der Menschheit zum Spielball von Fortschrittswellen machen, die noch gar nicht eingetreten sind und von denen sich nicht beweisen lässt, dass sie je eintreten werden, geschweige denn die benötigten Problemlösungen zu liefern imstande sind, statt sich am Ende nur als Verschlimmbesserung zu entpuppen? Bislang verursachten alle vermeintlich nachhaltigeren Technologien und Produkte nur zusätzliche Schäden, es sei denn, sie gingen mit Anspruchsreduktionen einher.

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