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Suffizienz & Subsistenz (Teil 1)

Wege in eine Postwachstumsökonomie
am Beispiel von »Urban Gardening«

Das Wachstumsparadigma hat seinen Glanz verloren. Stetig steigender Konsum und die einseitige Orientierung an den Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts führen unsere Gesellschaft in eine Wachstumsfalle. Angesichts des Klimawandels und der zunehmenden Verknappung zentraler Ressourcen wie dem Erdöl sowie des implodierenden Finanzkapitalismus gilt es, neue Wohlstandskonzepte zu entwerfen, die nicht auf materiellem Wachstum, steigendem Konsum und weiterem Verbrauch von Ressourcen gründen.

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Einführungsbeispiel Bodenreform: Gedanken über eine Wassergemeinschaft von Israelis und Palästinensern

In seiner Studie „Israel und Palästina – Warum kämpfen sie und wie können sie aufhören?“ (München 2003) hebt der Nahost-Experte Bernard Wallerstein die „entscheidende Rolle“ hervor, die von Anfang an das Wasser in der Geschichte des arabisch-israelischen Konflikts spielte. „Im Jahr 1967 zum Beispiel war der Streit um das Jordanwasser einer der Gründe für den Kriegsausbruch. … Nach 2000 wurde das Wasser zu einem der Hauptstreitpunkte der Intifada.“ (S. 70-71,82). Im Hinblick auf das Wasserproblem betrachtet Wallerstein Israelis und Palästinenser als „siamesische Zwillinge“, die auf längere Sicht werden einsehen müssen, „dass eine Zusammenarbeit nicht nur wünschenswert, sondern unvermeidlich ist.“ (S. 83 und 86).

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Postwachstumsökonomie und die ökonomische Gretchenfrage

Allein zwischen 1960 und 2000 hat sich die Weltbevölkerung verdoppelt (auf 6,12 Mrd. Menschen) und das globale Bruttoinlandsprodukt versechsfacht. Jeder Euro, jeder Dollar BIP zieht dabei eine energetische Schleifspur nach sich, erzeugt Abfall und benötigt Land und weitere Ressourcen.

Insbesondere seitdem Indien und China den nicht nachhaltigen westlichen Ökonomien in ihrer Entwicklung folgen, zeichnen sich die Grenzen des Wachstums deutlicher ab denn je. Sprachen Meadows et al. („Die Grenzen des Wachstums“) noch von „Peak Oil“, so ist heute auch die Rede von „Peak Soil“. Unabhängig davon, welchen Aspekt man nun betont: Der limitierende Faktor des Wachstums ist „Land“ – in dem weiten Verständnis der ökonomischen Klassiker.

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Freiwirtschaft kompakt

Mit einer Liquiditätsgebühr aus der Krise

Wer so verschuldet ist, dass er es nicht mal schafft die Zinsen auf seinen Kredit zu bezahlen, wird sich, wenn er nichts unternimmt, durch die Zinseszinsen immer weiter verschulden, bis zur Zahlungsunfähigkeit. Um das zu vermeiden gibt derzeit es nur zwei Strategien. Zum einen kann der Schuldner sich einschränken um mehr Geld für die Zinsen übrig zu haben. Zum anderen kann er versuchen seine Einnahmen zu erhöhen, z.B. durch mehr Arbeit. Wie die meisten Volkswirtschaften ist auch unsere überschuldet und so werden auch beide Strategien verfolgt um den Bankrott zu vermeiden.

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