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Robin-Hood Umlage (Teil 1)

Wer so verm√∂gend ist, dass er allein von seinen Zinseinnahmen leben kann und davon auch noch etwas √ľbrig beh√§lt, wird immer reicher werden und das umso schneller je reicher man bereits ist. Das Verm√∂gen w√§chst dann exponentiell, solange es gelingt Schuldner f√ľr dieses Verm√∂gen zu finden.

Wer auf der anderen Seite so verschuldet ist, dass er es nicht mal schafft, die Zinsen auf seinen Kredit zu bezahlen, wird sich durch die Zinseszinsen immer weiter verschulden, bis zur Zahlungsunf√§higkeit. Um das zu vermeiden, gibt derzeit es nur zwei Strategien: Zum einen kann der Schuldner sich einschr√§nken, um mehr Geld f√ľr die Zinsen √ľbrig zu haben. Zum anderen kann er versuchen, seine Einnahmen zu erh√∂hen, z.B. durch mehr Arbeit. Wie die meisten Volkswirtschaften ist auch unsere √ľberschuldet und so werden auch beide Strategien verfolgt um den Bankrott zu vermeiden.

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PPP ist Privatisierung

„PPP ist keine Privatisierung.“ Es scheint ein zentrales Ziel der PPP-Lobby zu sein, darzustellen, dass PPP keine Privatisierung ist. Diese Form der unbelegten Vor-Behauptung macht es der Lobby offenbar im ganzen folgenden Prozess wesentlich leichter, Menschen dazu zu bringen, sich auf so ein doch relativ unbekanntes und gleichzeitig komplexes Konstrukt wie PPP einzulassen.

Was PPP stattdessen sein soll, stellt man auch dar: „PPP ist eine alternative Beschaffungsma√ünahme.“ Beide Aussagen bleiben allerdings unbelegt. Was es tats√§chlich damit auf sich hat, zeigen wir in diesem Faktenblatt.

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Suffizienz & Subsistenz (Teil 2)

Wege in eine Postwachstumsökonomie
am Beispiel von ¬ĽUrban Gardening¬ę

Die drei genannten Outputkategorien der modernen Subsistenz (Gemeinschaftsnutzung, Nutzungsdauerverl√§ngerung und Eigenproduktion von G√ľtern) zielen zwar darauf, ein pr√§gnant zur√ľckgebautes Industriesystem zu erg√§nzen und dessen vormaligen Output teilweise zu substituieren, stellen jedoch zugleich eine synergetische Verbindung zu industriellen Artefakten her. Selbst die von industrieller Spezialisierung weit entfernte Subsistenzpraxis, etwa das Urban Gardening, ist in einen globalisierten urbanen Kontext eingebettet. Dies gilt umso mehr f√ľr die beiden anderen Outputvarianten, n√§mlich Nutzungsintensivierung und Nutzungsdauerverl√§ngerung.

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Suffizienz & Subsistenz (Teil 1)

Wege in eine Postwachstumsökonomie
am Beispiel von ¬ĽUrban Gardening¬ę

Das Wachstumsparadigma hat seinen Glanz verloren. Stetig steigender Konsum und die einseitige Orientierung an den Zuwachsraten des Bruttoinlandsprodukts f√ľhren unsere Gesellschaft in eine Wachstumsfalle. Angesichts des Klimawandels und der zunehmenden Verknappung zentraler Ressourcen wie dem Erd√∂l sowie des implodierenden Finanzkapitalismus gilt es, neue Wohlstandskonzepte zu entwerfen, die nicht auf materiellem Wachstum, steigendem Konsum und weiterem Verbrauch von Ressourcen gr√ľnden.

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