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Schulden wir den Griechen noch Milliarden?

Bereits im letzten Oktober ‚Äď also noch vor der zweiten Schuldenreduzierung f√ľr Griechenland im Dezember ‚Äď hat der Historiker Albrecht Ritschl in der ZEIT eine interessante Debatte wieder er√∂ffnet:

Steht den deutschen Forderungen, die sich aus Handelsbilanz√ľbersch√ľssen und mittlerweile Rettungskrediten von deutscher privater und √∂ffentlicher Seite gegen√ľber Griechenland angesammelt haben, wom√∂glich eine gleich gro√üe oder sogar gr√∂√üere Gegenforderung der Griechen aus der Zeit der deutschen Besetzung des Landes im Zweiten Weltkrieg gegen√ľber?

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Sargnägel des Kapitalismus

Dauerbrenner Steuergerechtigkeit

Bei der Frage nach Steuergerechtigkeit steht häufig der Spitzensteuersatz im Zentrum der Überlegungen.

Eine Steuerprogression mit einem Spitzensteuersatz f√ľhrt dazu, dass der Mittelstand stark belastet wird. Ohne einen Spitzensteuersatz w√ľrden die h√∂chsten Einkommen sehr viel st√§rker belastet und die im Verh√§ltnis niedrigeren Einkommen k√∂nnten bei gleichem Steueraufkommen deutlich entlastet werden. Ein guter Teil des Widerstands gegen einen h√∂heren Spitzensteuersatz bzw. einen v√∂lligen Verzicht auf diesen, resultiert wohl daraus, dass viele Steuerzahler f√ľrchten dadurch st√§rker belastet zu werden. Wahrscheinlich w√ľrden die meisten Arbeitnehmer und Unternehmer entlastet, aber tats√§chlich ist es f√ľr den Einzelnen schwierig abzusch√§tzen, ob das auch auf ihn pers√∂nlich zutreffen w√ľrde.

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Wohnraumsituation in Großstädten

Seit geraumer Zeit gibt die Entwicklung auf den Wohnungsm√§rkten in Ballungsr√§umen Anlass zur Sorge. Ph√§nomene wie steigende Mietpreise, Wohnungsnot und ‚ÄěGentrifizierung‚Äú (also die Abdr√§ngung der weniger zahlungskr√§ftigen Schichten in die Randbereiche der St√§dte) bezeugen die Fehlentwicklung. In einigen F√§llen wird die Knappheit an bezahlbarem Wohnraum paradoxerweise von Leerst√§nden begleitet. Angesichts der Tatsache, dass unvermietete Wohnungen oftmals vergleichsweise teurer zu vermieten oder zu verkaufen sind, ist dies allerdings wenig verwunderlich. Die Knappheit an Wohnraum wird v.a. in attraktiven Gro√üst√§dten noch durch wenig intensiv genutzte Ferienwohnungen betuchter Mitb√ľrger verst√§rkt.

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Let’s talk about tax: Steuern und Steuerstaat

Was sind Steuern, und was ist der Steuerstaat? Die kurze Antwort: Die Kehrseite der Privatisierung der ökonomischen Renten, die durch die Gemeinschaft geschaffen wurden. Die lange Antwort fällt ein wenig komplizierter aus.

Illustrieren wir die Problematik anhand der Bodenrenten (Bodenertr√§ge): Wenn sich Fachkr√§fte in Agglomerationen wie M√ľnchen oder Hamburg ballen, sp√ľrt man dies in der erh√∂hten Produktivit√§t dieser Metropolen. Sie √ľbersteigt wesentlich die Produktivit√§t in der Peripherie (Saarland oder Mecklenburg-Vorpommern). Voraussetzung f√ľr eine solche Agglomeration ist aber eine entsprechend dichte √∂ffentliche Infrastruktur (z.B. Stra√üen, Schienen, Schulen, Universit√§ten oder Krankenh√§user).

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Stellungnahme zu den derzeitigen Montagsdemonstrationen

In den vergangenen Wochen fanden im ganzen Bundesgebiet sogenannte Montagsdemonstrationen oder Mahnwachen statt. Das Ziel vieler Teilnehmenden ist es dabei, angesichts der Krise in der Ukraine und der Einflussnahme des Westens und Russlands, zu einer friedlichen L√∂sung zu mahnen. Die Initiativen der traditionellen Osterm√§rsche und viele Medien ([1],[2],[3]) machten jedoch darauf aufmerksam, dass durch die pr√§genden Organisatoren und Redner der Friedensappell dieser Mahnwachen mit neu-rechtem Gedankengut und Verschw√∂rungstheorien, die deutliche antisemitische Z√ľge tragen, verquickt wird.

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