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Presseberichte

FrĂĽher Banker, heute Aktivist

   TANJA GOLDBECHER, KĂ–THEN/MZ am 27.03.13:
Die Eingangstür der Villa Creutz in der Friedrich-Ebert-Straße in Köthen ist offen. Eine Marmortreppe führt hinauf in ein dunkles Foyer, in dem ein verlassener Tresen steht. „Bitte im ersten Stock melden“, heißt es auf einem Schild neben der Tischklingel. Dort öffnet Manuel Schürmann die Flügeltür seines Büro. Er setzt sich in den schwarzen Ledersessel neben dem Kamin. Der 25-Jährige ist der Geschäftsführer des Vereins Global Change Now (GCN), der Mitte März den Kongress „Macht-Geld-Sinn-Energie“ veranstaltet hat. Die Villa ist die Bundeszentrale von GCN.

Wie unser Geldsystem funktioniert, ist eine der zentralen Fragen, mit der sich der Verein auseinandersetzt. Und die auch Manuel Schürmann beschäftigt. Er hatte gerade seinen neuen Job bei der Commerzbank in Köln begonnen, als die Investment Bank Lehman Brothers 2008 Insolvenz beantragen musste. Als ihm niemand erklären konnte, warum es zu der Krise gekommen war, begab er sich selbst auf die Ursachensuche. Im Internet stieß er auf Menschen mit dem gleichen Interesse. Kurz darauf wurde GCN gegründet mit dem Ziel Alternativen zum Kapitalismus und zur sozialen Marktwirtschaft zu entwickeln.

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Apfelbäume vor Schnee gerettet

   KATRIN NOACK, KĂ–THEN/MZ am 11.03.13:
Der Verein „Global Change Now“ wollte zu seinem Kongress Apfelbäume am Elsdorfer Weg anpflanzen. Die mussten wegen des Wintereinbruchs in Sicherheit gebracht werden.

Die Obstbäume sind gerettet. Mit einem Anruf bei der Köthener Beschäftigungsgesellschaft (Köbeg) organisierte Manfred Ruppert einen Transport, der die dreißig Bäume vom Gartenbaubetrieb Pechmann am Ratswall zu einem sicheren Unterstand bringt, bis sie angepflanzt werden können. Die Apfelbäume der Sorte „Alte Goldparmäne“ sollten am Montag bei einer Pflanzaktion der Nichtregierungsorganisation Global Change Now (GCN) zum Macht-Geld-Sinn-Energie-Kongress an der Obstbaumallee im Elsdorfer Weg in die Erde kommen. Doch der Wintereinbruch am Sonntag mit Frost bis zur Wochenmitte vereitelte die Pflanzung.

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Macht-Geld-Sinn-Energie - Ex-Bundesministerin zu Gast

   KĂ–THEN/MZ am 04.03.13:
Beim dritten Kongress von Global Change Now werden Politiker, Experten und Interessierte ĂĽber Wirtschaft und Gesellschaft diskutieren.

Messe, Kongress und Festival zugleich. Mit diesem Anspruch für den 3. Kongress Macht-Geld-Sinn-Energie, der zum zweiten Mal in Köthen stattfindet, ist die Nichtregierungsorganisation Global Change Now (GCN) angetreten. In knapp einer Woche, vom 9. bis 14.März, kommen wieder zahlreiche Interessierte aus dem Bundesgebiet zusammen und diskutieren über Geldreform, Energiewende und gesellschaftliche Veränderungen. Und, das ist dem Programm zu entnehmen, ihrem Anspruch werden die Veranstalter wohl auch gerecht werden.

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Kongress berät über Zukunft des Geldes

   KĂ–THEN/MZ/MB am 26.11.12:
Die Veranstaltung mit Antje Vollmer in Berlin ist nun auch schon wieder Geschichte – und Global Change Now sind dem nächsten groĂźen Kongress in Köthen wieder ein StĂĽck nähergekommen. Der firmiert auf der Homepage der Nichtregierungsorganisation griffig unter „MGS3“. Zum dritten Mal wird in Frageform der Dreiklang „Macht-Geld-Sinn“ beleuchtet – in diesem Jahr erweitert durch das Thema Energie.

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Regionalgeld „Lutzetaler“ im Film

   KĂ–THEN/MZ/KAN am 05.11.12:
Der Lutzetaler ist wieder da – wenn schon nicht mehr als Zahlungsmittel, dann doch wenigstens im Film. Das Regionalgeld, eingefĂĽhrt beim ersten Geldkongress der Nichtregierungsorganisation Global Change Now (GCN) in Köthen im März dieses Jahres, ist einer der Protagonisten des Dokumentarfilms „Polypoly – Geld fĂĽr alle!“ des Potsdamer Regisseurs Roland Pfaus, der nun fertiggestellt und im Internet zu sehen ist.

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Gartenarbeit in der Zentrale

   KATRIN NOACK, KĂ–THEN/MZ am 05.08.12:
Sommerzeit ist Urlaubszeit. Endlich Gelegenheit zum Herumfaulenzen am Strand oder zum Herumreisen in der Welt. Manch einer hingegen ist lieber aktiv und engagiert sich. So auch die über die Bundesrepublik verteilten Vereinsmitglieder der Nichtregierungsorganisation Global Change Now (GCN), die seit Frühjahr vorigen Jahres ihre Bundeszentrale in der Friedrich-Ebert-Straße in Köthen hat. Am Wochenende aber ging es nicht um die Umstrukturierung von Geldsystem und Wirtschaft, sondern um die Neugestaltung des Hauptsitzes, namentlich des großen Gartens hinter dem ehemaligen Bankgebäude.

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Subbotnik bei der FDJ-Kreisleitung

   KĂ–THEN/MZ/MB am 18.06.12:
Die Nichtregierungs-Organisation Global Change Now hat am Wochenende im Rahmen eines „Subbotniks“ an der Gestaltung des Gartens ihres Hauptsitzes „Villa Creutz“ in der Köthener Friedrich-Ebert-StraĂźe (wo sich einst die FDJ-Kreisleitung befand) gearbeitet.

Nachdem die Organisation im Frühjahr des vergangenen Jahres von Berlin nach Köthen gezogen war, hatte sie schrittweise mit der Sanierung und Einrichtung des Gebäudes begonnen, dabei aber auch das Gartenareal nicht vergessen, das in der Leerstands-Zeit des einstigen Bürgerhauses komplett verwildert war.

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Geldkongress ist der Auftakt

   KATRIN NOACK, KĂ–THEN/MZ am 20.03.12:
„Der Geldkongress war ein groĂźer Erfolg“, bilanziert Tom Aslan, Generalsekretär des Veranstalters Global Change Now (GCN) am Montag. An dem siebentägigen Kongress zu freiwirtschaftlichen Themen, der am vergangenen Freitag zu Ende gegangen ist, haben 560 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet teilgenommen. „Innerhalb der Szene war es der größte Fachkongress seit Jahrzehnten“, stellt Aslan die Bedeutung der Veranstaltung heraus. Der Geldkongress in Köthen ist fĂĽr Aslan und seine Mitstreiter von GCN der Auftakt fĂĽr viele weitere Veranstaltungen. Die Nichtregierungsorganisation (NGO), die seit September 2011 ihre Bundeszentrale in der Villa Creutz in der Friedrich-Ebert-StraĂźe hat und bundesweit Lobbyarbeit leistet, will von Köthen aus mehrere weitere Fachkongresse dieser Art organisieren.

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Macht Geld Sinn – Eine Nachlese

   FELIX COELN, HUMANE WIRTSCHAFT am 16.03.12:
In der Woche vom 10. bis 16. März 2012 war wieder einmal alles ganz anders: Viele AktivistInnen aus der
„Geldreformerszene“ machten sich auf in das kleine historische Städtchen Köthen – nicht um sich das Fürchten zu lehren – vielmehr um die gegenseitige Wertschätzung zu lernen.
Unter der Federführung von Global Change Now, die im vergangenen Jahr ihre Bundeszentrale in die Kleinstadt in Sachsen-Anhalt verlegte, wo einstmals schon Johann Sebastian Bach dem Fürsten als Kapellmeister diente, wo Dr. Hahnemann die Homöopathie gründete und ein Nachfahre von ihm mit Hilfe des Lutzethalers die erste Homöopathische Klinik eröffnete, wurde gemeinschaftlich ein Kongress zelebriert, der einen Geist von Gemeinsamkeit erzeugte, den sich kaum jemand vorstellen konnte angesichts der überaus unterschiedlichen Charaktere innerhalb der Freidenker- und Freiwirtschaftsbewegung.

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Das Geld und sein Für und Wider sind eine Woche lang Thema in Köthen

   STADT KĂ–THEN am 16.03.12:
Eine gut gefĂĽllte Jakobskirche war schon mal ein guter Anfang. Das befanden Tom Aslan und Manuel SchĂĽrmann während der knapp zweistĂĽndigen Veranstaltung zum Auftakt des Geldkongresses „Macht. Geld. Sinn.“ einstimmig. Beide sind Mitglieder beim Verein Global Change Now (GCN), der zugleich Veranstalter des Kongresses ist. Ein durchaus wĂĽrdiger Ort sei das Kirchenhaus, um eine vielfältige und mit hochkarätigen Referenten besetzte Veranstaltungswoche wie die vom 10. bis 16. März einzuleiten.

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Die Cents vom Wechselgeld gibt es in Euro

   KĂ–THEN/MZ am 15.03.12:
Das Regiogeld „Lutze-Taler“ kann im Ratskeller eingetauscht werden. Der Wechselkurs von Euro in Taler beträgt 1:1. Die Mitarbeiter vom Verein „Global Change Now“ (GCN) im Ratskeller geben eine Liste mit den Geschäften aus, in denen mit dem „Lutze-Taler“ gezahlt werden kann. In teilnehmenden Geschäften wird mit dem „Lutze-Taler“ genauso gezahlt, wie mit dem Euro. Das Wechselgeld wird entweder in Euro oder in „Lutze-Talern“ ausgezahlt, Cent-Beträge gibt es in Euro zurĂĽck.

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«Lutze-Taler» in Geschäften

   KATRIN NOACK, KĂ–THEN/MZ am 15.03.12:
Der „Lutze-Taler“ hat in Köthen Einzug gehalten. Mit dem Beginn des Geldkongresses „Macht Geld Sinn“ der Nichtregierungsorganisation Global Change Now (GCN) am vergangenen Sonnabend kann mit dem Regionalgeld in verschiedenen Geschäften bezahlt werden. Ăśberall dort, wo ein blaues Plakat im Schaufenster darauf hinweist. Inzwischen haben die Teilnehmer des Kongresses und auch die Köthener im Ratskeller viele „Lutze-Taler“ eingetauscht und bezahlen damit ihre Einkäufe.

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Macht Geld Sinn Kongress in Köthen

   UNTERGUGGENBERGER-INSTITUT WĂ–RGL am 14.03.12:
Von 10. bis 16. März 2012 organisierte Global Change Now e.V. in Köthen/Anhalt den zweiten Macht Geld Sinn-Kongress mit hunderten BesucherInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Anlaufstelle war das Kongress-Büro, das im Ratskeller im städtischen Rathaus eingerichtet wurde, und das auch als Wechselstelle für die neue Regionalwährung Lutze-Taler fungierte. Jene Geschäfte und Gastronomiebetriebe, die die vorläufig bis Juni 2012 befristet gültige Regionalwährung nützen, weisen sich mit Hinweisschildern in der Auslage als Akzeptanzstellen aus. Die 38 Vorträge fanden im Ratskeller, in der Europäischen Bibliothek für Homöopathie sowie im Veranstaltungszentrum Köthen statt.

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Was nĂĽtzen Rockefeller seine Ă–lmilliarden?

   KATRIN NOACK, KĂ–THEN/MZ am 13.03.12:
Der Sinn des Geldes wird dieser Tages auf dem Geldkongress von Global Change Now (GCN) in Köthen diskutiert. Das ist kein neues Thema. Schon in der Bibel widmen sich zahlreiche Passagen dem Besitz und dem Umgang mit Geld. Einen Teil der Bibelzitate haben der Köthener Kunstmaler Steffen Rogge und seine Frau Simone in Bildern in Szene gesetzt und interpretiert. Am Montag haben sie ihre Ausstellung „Die Bibel und das Geld“ in der Jakobskirche eröffnet.

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Vortrag beim Macht-Geld-Sinn Kongress

   KONSTANTIN KIRSCH am 12.03.12:
Im Rahmen meines Minuto Vortrages erkläre ich die Bedeutung von Leitbildern der Menschheit. Das bekannte Leitbild “Macht Euch die Erde untertan” führt logischerweise zur Ausbeutung der Lebensgrundlagen. Über die Anastasia Bücher kommt ein gänzlich anderes Leitbild in die Welt: Gemeinsames Schaffen und die Freude beim Betrachten der Schöpfungen. Der Minuto hilft den weg zu bahnen weg von der zentralistischen Fremdbestimmung hin zur dezentralen Selbstverantwortung und damit zu paradiesischen Gärtnerhöfen / Familienlandsitzen.

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Bundesweit aktiv

   KĂ–THEN/MZ am 11.03.12:
Global Change Now e. V. (kurz GCN) ist eine bundesweit aktive Nichtregierungsorganisation, die sich fĂĽr eine nachhaltige Wirtschaft einsetzt. Der Verein vernetzt rund 150 Initiativen in der Bundesrepublik.
Gegründet wurde die Organisation vor zweieinhalb Jahren in Berlin von Tom Aslan. Im September 2011 verlegte GCN seine Bundeszentrale nach Köthen. Inzwischen zählt der Verein 135 Fördermitglieder und 27 Vollzeitmitarbeiter.

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Fünf vor Zwölf in Sankt Jakob

   KATRIN NOACK, KĂ–THEN/MZ am 11.03.12:
Ein solch bunt gemischtes Publikum, das am Sonnabendmittag in der Jakobskirche zusammenkam, war so wohl noch nie in dem Gotteshaus vereint. In der gut gefĂĽllten Kirche saĂźen junge Menschen mit Sweatshirts, Jeans und TĂĽchern, manch einer mit langem Haar und Piercings, gleich neben Ă„lteren mit Hut und Mantel. Die meisten von ihnen waren aus dem ganzen Bundesgebiet angereist, doch auch einige Köthener waren gekommen, um die Eröffnung des ersten Geldkongresses „Macht Geld Sinn“ in Köthen zu erleben.

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«Bankschalter» für Lutze-Taler ist im Ratskeller

   MATTHIAS BARTL, KĂ–THEN/MZ am 05.03.12:
Langsam kann Tom Aslan wieder ein bisschen mehr zur Ruhe kommen. In den zurĂĽckliegenden Monaten war der Generalsekretär der Nicht-Regierungsorganisation Global Change Now (GCN) sozusagen ĂĽberall und nirgends gewesen, deutschlandweit unterwegs vor allem in Vorbereitung des GCN-Kongresses „Macht.Geld.Sinn.“ Der wird am 10. März in Köthen eröffnet und sich mit den freiwirtschaftlichen Themen Regiogeld, Geld- und Bodenreform, nachhaltigem Wirtschaften und dem bedingungslosen Grundeinkommen befassen. Dazu wird es Vorträge von renommierten Fachleuten geben, dazu werden Gäste nach Köthen kommen, die sich die Referate anhören wollen. Wie viele Gäste das sein werden, wird zwar noch nicht genau beziffert, immerhin aber kann Aslan auf einer GCN-Veranstaltung im Ratskeller feststellen: „Wir haben momentan ein Unterbringungsproblem.“ Die Pensionen und „Kleinhotels“ in Köthen seien ausgebucht. Der Kongress zieht Leute an.

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Neues Kino eröffnet

   RBW am 11.01.12:

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Der Verein Global Change Now hat in Köthen ein „freies Kino“ eröffnet. Gezeigt werden alternative Filme sowie Dokumentationen, Kurz- und Spielfilme, die einen kritischen Blick auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werfen.

Köthen bekommt eigenes Geld

   STEFANIE GREINER, KĂ–THEN/MZ am 28.11.11:
Geldscheine mit Motiven, die jedem Köthener bekannt sein dürften? Jakobskirche, Rathaus, Europäische Bibliothek für Homöopathie, Bachdenkmal und Villa Creutz. Solche Scheine gibt es nicht? Noch nicht. Nächstes Jahr wird es aber so weit sein.
Zum „Macht-Geld-Sinn-Kongress 2012“, den die Organisation Global Change Now (GCN) vom 10. bis 16. März in Köthen veranstaltet und bei dem das Finanzsystem kritisch betrachtet werden soll, wird es in der Bachstadt eine eigene Währung geben: den Lutze-Taler. Keine MĂĽnzen, wie der Name assoziiert, sondern Geldscheine werden es sein, die dann in Köthen kursieren.

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BGE – NGO Global Change Now e.V. bildet eine Bewegung

   NGO-ONLINE am 16.08.11:
Was ist denn bloß los in London, Griechenland, Spanien, Amerika und co? Es scheint als befänden sich überall auf der Welt Brandherde, aus denen hervorgeht, dass irgend etwas mit unserer Wirtschaft ganz gewaltig schief laufen muss. Doch wo läuft es schief und was genau ist denn das Problem und vor allem, wie finden wir da wieder raus?

Der Verein Global Change Now e.V. beschäftigt sich seit 2009 mit freiwirtschaftlichen Themen und hat seitdem viel erreicht. Im November 2010 gab es zum Beispiel in Berlin die bis dato größte BGE Demo, es gab den „Macht Geld Sinn“-Kongress mit bekannten Referenten zum Bedingungslosen Grundeinkommen, Komplementärwährungen und vielen anderen Themen rund um alternative Geldsysteme und außerdem einige lokale Aktionen von Mitgliedern.

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Globale Wirtschaftskrise? Global Change Now!

   NGO-ONLINE am 09.08.11:
Alles deutet darauf hin, dass wir uns kurz vor einem totalen wirtschaftlichen Zusammenbruch befinden. Die Ratingagenturen haben die USA runter gestuft, dabei hatte doch der Otto-Normal-Bürger das Gefühl diese Nation hätte sich längst von der Bankenkrise erholt. In Europa finden sich gleich mehrere Brandherde, da haben wir die Länder in denen es richtig übel aussieht wie Griechenland und Spanien, aber auch Portugal und Irland machen einen beunruhigenden Eindruck. Doch selbst wenn wir uns unsere Heimat ansehen.

Doch wie sollen wir uns in diesen Krisenzeiten verhalten? Hier und da hört man von Hamstereinkäufen und dem investieren in Gold und Silber und vielleicht ist das auch gar keine so schlechte Idee, denn man sollte auf alle Fälle vorbereitet sein. Doch Vorbereitung bedeutet auch, dass man informiert sein sollte was genau uns in diese Misere geführt hat und vor allem wie mögliche Auswege aussehen könnten. Warum wir das nicht einfach den Politikern überlassen können? Nun ja, Gegenfrage, wie sind wir nochmal in diese Krise geschlittert? Außerdem sollte man sich nicht nur nach Alternativen für das jetzige System umschauen, sondern Perspektiven suchen für unsere Gesellschaft.

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Die jungen Wilden – Global Change Now e.V.

   ANDREAS BANGEMANN, HUMANE WIRTSCHAFT am 01.07.11:
Mit dem „Global-Change-Now e.V“ (GCN) gesellt sich eine weitere Organisation zu jenen, die sich fĂĽr eine Geld- und Bodenreform einsetzen. Dabei beschreiten die vornehmlich jungen Menschen bei „GCN“ auch ganz neue Wege hinsichtlich organisatorischer Strukturen und ihres eigenen Selbstverständnisses. „Global-Change-Now ist ein Aktivistenverband“, sagt Tom Aslan, einer der Impulsgeber des neuen Vereins, „Das Engagement unserer Mitstreiter beginnt stets mit ihrer direkten Teilnahme und ihrem Mitwirken an unseren Aufgaben. Und es endet automatisch bei Inaktivität. Deshalb haben wir neben unseren wenigen formellen Funktionen im Verein hauptsächlich informelle Funktionen.“

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