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Prof. Dr. Margrit Kennedy kommt zu MGS3 + Vortragsvideo 2012
 
Margrit Kennedy - Occupy Money

Macht Geld Sinn 2013 - Der Kongress 2013 Frau Professor Dr. Margrit Kennedy wird nach 2011, 2012 auch 2013 zum dritten mal zum Macht Geld Sinn РKongress und bereichert unsere Veranstaltung um ihre außerordentliche Person.

Erst vor kurzem √ľberzeugte sie abermals durch Ihr Werk „Occupy Money“ und traf den Nerv der Zeit. Sie schaffte es die grundlegenden Erkenntnisse Ihrer inzwischen √ľber 30 Jahre andauernden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Studien rund um eine m√∂gliche Neuordnung des Geldsystems auf das wesentlichste zu komprimieren und so einer breiten Leserschaft zug√§nglich zu machen.

Frau Prof. Dr. Margrit Kennedy auf dem Geldkongress 2012

Die Geldreform als Bestandteil des gesellschaftlichen Wandels

√úber Frau Prof. Dr. Margrit Kenndy:

Prof. Dr. Margrit Kennedy entdeckte 1982 einen Konstruktionsfehler in unserem Geldsystem. Ihr Buch ‚ÄúGeld ohne Zinsen und Inflation‚ÄĚ (Goldmann, M√ľnchen 8. aktualisierte Auflage 2006) wurde in 22 Sprachen √ľbersetzt. Das Buch ‚ÄúRegionalw√§hrungen ‚Äď ein neuer Weg zu nachhaltigem Wohlstand‚ÄĚ (Riemann, M√ľnchen 2004) zusammen mit Bernard Lietaer dient als theoretische Grundlage f√ľr √ľber 70 Initiativen in Deutschland. Ihr neuestes Buch ‚ÄúOCCUPY MONEY ‚Äď Damit wir zuk√ľnftig ALLE die Gewinner sind‚ÄĚ fasst ihre Erfahrungen auf leicht verst√§ndliche Art zusammen. In Vortr√§gen und Seminaren vermittelt sie wie das Geldsystem als ein Dreh- und Angelpunkt unserer wirtschaftlichen Probleme vom beherrschenden zum dienenden Instrument werden kann.

Aktualisiert am


Ein Kommentar

  1. Liebe Mitkämpfer,

    1. Vielen Dank f√ľr den gro√üartigen Einsatz f√ľr eine bessere Welt! Ich bewundere das und auch ich versuche meinen Teil zu tun.

    2. Ich vermute, dass Dr. Kennedy viel Vern√ľftiges sagt,

    aber

    3. Der Vortrag ist leider in keiner Weise sachlich/fachlich eing√§ngig und auch emotional nicht √ľberzeugend. Ich habe Betriebswirtschaft studiert, aber kann nicht so recht folgen. Dann vermute ich dass 80% der restlichen Zuseher es auch nicht k√∂nnen.

    Das ist als konstruktive Kritik gemeint. Ich meine man sollte ein professionelles Video machen auf Basis eines sauber ausgearbeiten Skriptes.

    Es geht nicht nur um das Sachliche. Um viele Menschen zu √ľberzeugen muss man auch die emotionale Seite beachten (siehe Edward Bernay).

    Einstweilen beste Gr√ľ√üe

    Euer

    Jörg

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