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Gefiltert nach Autor: Jörg Schreiner


Sargnägel des Kapitalismus

Dauerbrenner Steuergerechtigkeit

Bei der Frage nach Steuergerechtigkeit steht häufig der Spitzensteuersatz im Zentrum der Überlegungen.

Eine Steuerprogression mit einem Spitzensteuersatz f√ľhrt dazu, dass der Mittelstand stark belastet wird. Ohne einen Spitzensteuersatz w√ľrden die h√∂chsten Einkommen sehr viel st√§rker belastet und die im Verh√§ltnis niedrigeren Einkommen k√∂nnten bei gleichem Steueraufkommen deutlich entlastet werden. Ein guter Teil des Widerstands gegen einen h√∂heren Spitzensteuersatz bzw. einen v√∂lligen Verzicht auf diesen, resultiert wohl daraus, dass viele Steuerzahler f√ľrchten dadurch st√§rker belastet zu werden. Wahrscheinlich w√ľrden die meisten Arbeitnehmer und Unternehmer entlastet, aber tats√§chlich ist es f√ľr den Einzelnen schwierig abzusch√§tzen, ob das auch auf ihn pers√∂nlich zutreffen w√ľrde.

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Robin Hood Umlage (Teil 2)

 

Spekulation

Wenn der Guthabenzins sinkt, aus welchem Grund auch immer, versuchen viele Anleger auf andere Art die Gewinne zu erzielen, die mit Zinsen nun kaum noch m√∂glich sind. Das bedeutet, dass die Spekulation zunimmt. In dieser Situation sind wir jetzt schon, da aufgrund ges√§ttigter M√§rkte der Zins auf ein Rekordtief gesunken ist. Durch die Einf√ľhrung einer Steuer auf Geldguthaben w√ľrde sich die Spekulation zun√§chst noch verst√§rken.

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Robin-Hood Umlage (Teil 1)

Wer so verm√∂gend ist, dass er allein von seinen Zinseinnahmen leben kann und davon auch noch etwas √ľbrig beh√§lt, wird immer reicher werden und das umso schneller je reicher man bereits ist. Das Verm√∂gen w√§chst dann exponentiell, solange es gelingt Schuldner f√ľr dieses Verm√∂gen zu finden.

Wer auf der anderen Seite so verschuldet ist, dass er es nicht mal schafft, die Zinsen auf seinen Kredit zu bezahlen, wird sich durch die Zinseszinsen immer weiter verschulden, bis zur Zahlungsunf√§higkeit. Um das zu vermeiden, gibt derzeit es nur zwei Strategien: Zum einen kann der Schuldner sich einschr√§nken, um mehr Geld f√ľr die Zinsen √ľbrig zu haben. Zum anderen kann er versuchen, seine Einnahmen zu erh√∂hen, z.B. durch mehr Arbeit. Wie die meisten Volkswirtschaften ist auch unsere √ľberschuldet und so werden auch beide Strategien verfolgt um den Bankrott zu vermeiden.

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Freiwirtschaft kompakt

Mit einer Liquidit√§tsgeb√ľhr aus der Krise

Wer so verschuldet ist, dass er es nicht mal schafft die Zinsen auf seinen Kredit zu bezahlen, wird sich, wenn er nichts unternimmt, durch die Zinseszinsen immer weiter verschulden, bis zur Zahlungsunf√§higkeit. Um das zu vermeiden gibt derzeit es nur zwei Strategien. Zum einen kann der Schuldner sich einschr√§nken um mehr Geld f√ľr die Zinsen √ľbrig zu haben. Zum anderen kann er versuchen seine Einnahmen zu erh√∂hen, z.B. durch mehr Arbeit. Wie die meisten Volkswirtschaften ist auch unsere √ľberschuldet und so werden auch beide Strategien verfolgt um den Bankrott zu vermeiden.

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Verm√∂genssteuer ‚Äď Das geht auch anders

Bei der Diskussion √ľber die (Wie¬≠der-)Einf√ľhrung einer Verm√∂gens¬≠steuer, entstehen zahlreiche Fra¬≠gen.

· Wer soll besteuert werden?
· Was soll besteuert werden?
· Wie ver­meidet man eine Flucht vor der Ver­mögenssteuer?

Es ist an der Zeit √ľber Ma√ünahmen zur Be¬≠k√§mpfung der krisenhaften Auswirkungen auf L√∂sungsm√∂g¬≠lichkeiten auszuweiten, die bisher ‚Äěundenkbar‚Äú waren. Einfach in der Umsetzung und gemeinschaftsst√§r¬≠kend in den Auswirkungen, so s√§¬≠hen diese im Idealfall aus.

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